Berufs- und Wirtschaftspädagogik

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Dr. phil. Miriam Buse, M.A.

Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Katharinenstr. 24
49078 Osnabrück

Raum: 26/106
Sprechzeiten:
Tel.: 969-6303
E-Mail: miriam.buse@uos.de

Sprechzeiten in der vorlesungsfreien Zeit n.V.

28. Jun. 2017

Liebe Studierende,

in der vorlesungsfreien Zeit finden meine Sprechzeiten nach vorheriger Vereinbarung per Mail statt. Bitte beachten Sie, dass ich zwischen dem 19.07. und 21.07. sowie zwischen dem 28.08. und 17.09.  urlaubsbedingt nicht zu erreichen bin. 

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für die vorlesungsfreie Zeit,

Miriam Buse. 

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Lehrveranstaltungen

  • qualitative Forschungsausrichtung 
  • Bildung und gesellschaftliche Heterogenität; Diversität im Bildungssystem
 
  • Zusammenarbeit und Beziehung zwischen Eltern und PädagogInnen, Elterliches Schulengagement
  • Transitionen und Übergänge im Bildungssystem

Lebenslauf

  • 2005 Abitur, Nordhorn
  • 2005 - 2010 Studium der Erziehungswissenschaften, Universität Osnabrück (2-Fächer-Bachelor Erziehungswissenschaften und Evangelische Theologie, Fachmaster "Erziehung und Bildung in gesellschaftlicher Heterogenität")
  • März 2011 - Februar 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Fachgebiet Schulpädagogik, Universität Osnabrück
  • Mai 2011 bis Februar 2013 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsstelle Begabungsförderung des nifbe (Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung), März 2013 - Februar 2016 Mitarbeiterin in Forschungsprojekten der Forschungsstelle Begabungsförderung
  • seit März 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaft, Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Universität Osnabrück; Projektmitarbeit "HoPe - Hochschulperspektiven für alle" (Förderung bis 02/2017 durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur)
  • Juni 2016  Promotion mit dem Thema: "Rekonstruktionen von Zusammenarbeit und Beziehung zwischen Eltern und PädagogInnen in Kindertageseinrichtung und Grundschule im Transitionsprozess. Eine qualitative Studie zu Orientierungen von Eltern." Erschienen bei Springer VS unter dem Titel: "Eltern zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule. Rekonstruktion interaktionaler Prozesse und transitionstheoretische Reflexionen."


 

Publikationen

Monographien und Herausgeberbände

Buse, M. (2017). Eltern zwischen Kindertageseinrichtung und Grundschule. Rekonstruktion interaktionaler Prozesse und transitionstheoretische Reflexionen. Wiesbaden: Springer VS.

Grunau, J., & Buse, M. (Eds.) (2017): Wege ins Studium eröffnen für First Generation Students. Theoretisch-konzeptionelle Bezüge und projektspezifische Erfahrungen. Detmold: Eusl.

Solzbacher, C., Buse, M., & Sauerhering, M. (Eds.) (2017). SELBST – LERNEN – KÖNNEN. Selbstkompetenzförderung in Theorie und Praxis. 2. aktualisierte Auflage. Schneider: Hohengehren.

Sauerhering, M., & Lotze, M. (2015). Was erwarten Eltern von der Grundschule. Osnabrück: nifbe. URN: urn:nbn:de:gbv:700-2015111213677 URL: http://www.nifbe.de/images/nifbe/Infoservice/Downloads/Online-Texte/elternbefragung_online.pdf oder https://repositorium.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-2015111213677 (Abruf 12.11.2015)

Grimm, A.; Solzbacher, C.; Behrensen, B., & Lotze, M. (Eds.) (2015). Individuelle Förderung als Weg zur inklusiven Schule. Lernen anders verstehen. Rehburg: Loccum.

Kiso, C.; Lotze, M., & Behrensen, B. (2014). Ressourcenorientierung in KiTa & Grundschule. Osnabrück: nifbe.

Lotze, M., & Kruse-Heine, M. (2012). Elternhaus und Schule. Osnabrück: nifbe.

Solzbacher, C., Lotze, M., & Schulze, N. (2011). Bildungsübergänge aus Elternperspektive. Wissenschaftliche Begleitung des Programms Lernen vor Ort. (Osnabrück, bisher unveröffentlichtes Manuskript).

Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriften

Buse, M., & Hermes, M. (eingereicht, im Peer-Review). Elterliches Schulengagement an Übergängen im Bildungssystem.

Buse, M. (2017). Übergänge in das hochschulische Bildungssystem. Transitionstheoretische Überlegungen zu den Herausforderungen von Studierenden der ersten Generation. In J. Grunau & M. Buse (Eds.), Wege ins Studium eröffnen für First Generation Students. Theoretisch-konzeptionelle Bezüge und projektspezifische Erfahrungen. Detmold: Eusl.

Buse, M., Grunau, J., & Sexson, S. (2017). Hochschulperspektiven für alle (HoPe) – Das Osnabrücker Mentoringprojekt für First Generation Students. In J. Grunau & M. Buse (Eds.), Wege ins Studium eröffnen für First Generation Students. Theoretisch-konzeptionelle Bezüge und projektspezifische Erfahrungen. Detmold: Eusl.

Kiso, C., Lotze, M., & Sauerhering, M. (2015). Von der Kita in die Grundschule - Individuelle Begabungsförderung am Übergang. In N. Katenbrink, I. Kunze & C. Solzbacher (Eds.), Brücken bauen - Praxisforschung zu Übergängen im Bildungssystem. Tagungsband der 18. Jahrestagung Nordverbund Schulbegleitforschung. Münster: Monstenstein und Vannerdat. S. 42-56.

Lotze, M., & Kiso, C. (2015). Auf Schatzsuche! Der ressourcenorientierte Blick auf das Kind. In A. Grimm, C. Solzbacher, B. Behrensen & M. Lotze (Eds.), Individuelle Förderung als Weg zur inklusiven Schule. Lernen anders verstehen. Rehburg: Loccum. S. 43-56.

Kiso, C., & Lotze, M. (2015). Die Kooperation von pädagogischen Fach- und Lehrkräften am Bildungsübergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule – Implikationen für eine inklusiv-individuelle Förderung. In M. Urban; M. Schulz, K. Meser & S. Thoms (Eds.),Inklusion und Übergang. Perspektiven der Vernetzung von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Lotze, M., Kruse-Heine, M., Völker, S., Hirschauer, A. K., & Brüggemann, M. (2014). Selbstkompetenzförderung von Eltern auf Grundlage einer Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern, Schule und Kindern. In C. Solzbacher, M. Lotze & M. Sauerhering (Eds.), SELBST – LERNEN - KÖNNEN. Selbstkompetenzförderung in Theorie und Praxis. Hohengehren: Schneider.

Sauerhering, M., & Lotze, M. (2014). Übergänge selbstkompetent bewältigen. In C. Solzbacher, M. Lotze, & M. Sauerhering (Eds.), SELBST – LERNEN - KÖNNEN. Selbstkompetenzförderung in Theorie und Praxis. Hohengehren: Schneider.

Lotze, M., & Kiso, C. (2014). Von der Aufgabe, eine Haltung zu entwickeln - Zwischen ideellen und strukturellen Anforderungen innerhalb der Diskurse um individuelle Förderung, Inklusion und Begabungsförderung. In C. Schwer & C. Solzbacher (Eds.), Professionelle pädagogische Haltung. Historische, theoretische und empirische Zugänge zu einem viel strapazierten Begriff (pp. 157–172). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Kiso, C., & Lotze, M. (2014). Ressourcenorientierung als Grundhaltung? Mögliche Konsequenzen pädagogischer Diskurse für die Kooperation verschiedener Professionen. In C. Schwer & C. Solzbacher (Eds.), Professionelle pädagogische Haltung. Historische, theoretische und empirische Zugänge zu einem viel strapazierten Begriff (pp. 139–156). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.

Lotze, M. (2014). Rezension zu: Wippermann, K., Wippermann, C., & Kirchner, A. (2013). Eltern – Lehrer – Schulerfolg. Wahrnehmungen und Erfahrungen im Schulalltag von Eltern und Lehrern. Eine sozialwissenschaftliche Untersuchung der Katholischen Stiftungsfachhochschule Benediktbeuern für die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Stuttgart: Lucius & Lucius. In: EWR 13 (2014) 3 (Veröffentlicht am 04.06.2014), URL: http://www.klinkhardt.de/ewr/978382820577.html

Sauerhering, M., Lotze, M., & Solzbacher, C. (2013). Brücken bauen – Übergänge gestalten. In M. Sauerhering & C. Solzbacher (Eds.), Übergang Kita – Grundschule. nifbe-Themenheft, Vol. 14. Osnabrück: Eigenverlag.

Lotze, M. (2013). Rezension zu: Heinbokel, A. (2009). Handbuch Akzeleration – Was Hochbegabten nützt. Münster: Lit-Verlag. Frühe Bildung, (2), 107-108.

Kruse-Heine, M., & Lotze, M. (2012). Vom Problemgespräch zum Dialog: Zusammenarbeit von Eltern und Lehrkräften als wichtige Grundlage individueller Förderung. In C. Solzbacher, S. Müller-Using, & I. Doll (Eds.), Praxiswissen Unterricht. Ressourcen stärken! Individuelle Förderung als Herausforderung für die Grundschule (pp. 309–318). Köln: Carl Link.

Schwer, C., Lotze, M., & Solzbacher, C. (2012). Ausgewählte Ergebnisse aus einer empirischen Untersuchung zu individueller Förderung in der Grundschule: Positionen von Lehrkräften aus Niedersachsen. In C. Freitag & I. van Bargen (Eds.), Paderborner Beiträge zur Unterrichtsforschung und Lehrerbildung. Praxisforschung in der Lehrerbildung (pp. 179–187). Münster: Lit Verlag.

Vorträge, Posterpräsentationen und Workshops 

Hochschultage Berufliche Bildung 2017 (14.03.2017): "Hochschulperspektiven für alle. Studieninformation und Mentoring zur Begleitung des Übergangs von der Schule ins Studium durch Studierende des Lehramts für berufliche Schulen." (Vortrag, zus. mit Dr. Janika Grunau), Köln.

4. Dialogforum der Patenkindergärten der Deutschen Wildtier Stiftung (18.11.2016): „Miteinander reden – gemeinsam gestalten. Zur Kooperation am Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule.“, Berlin.

Abschlusstagung „Hochschulperspektiven für alle – Wege ins Studium öffnen“ der MWK-Förderlinie „Wege ins Studium öffnen und Studierende der ersten Generation gewinnen (03.11.2016): „Bestellt und (nicht) abgeholt. Wie wirksam sind Mentoringprogramme für First-Generation Students?“ (Workshop, zus. mit Dr. Juliane Fuge, Universität Paderborn, Janika Grunau und Sibylle Sexson, Universität Osnabrück), Osnabrück.

Abschlusstagung „Hochschulperspektiven für alle – Wege ins Studium öffnen“ der MWK-Förderlinie „Wege ins Studium öffnen und Studierende der ersten Generation gewinnen (03.11.2016): „HoPe  - Hochschulperspektiven für alle.“ (Posterpräsentation, zus. mit Dr. Sibylle Drexler, Janika Grunau), Osnabrück.

4. Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF) „Erwartungswidriger Bildungserfolg über die Lebensspanne“ (09. - 11.03.2016): „HoPe  - Hochschulperspektiven für alle.“ (Posterpräsentation, zus. mit Dr. Sibylle Drexler), Berlin.

Bildungsmesse Didacta (24.-28.02.2015): „Auf Schatzssuche. Ressourcenorientiert arbeiten.“ (Workshop zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Hannover.

Tagung "Individuelle Förderung als Weg zur inklusiven Schule." (21.10.2014): "Auf Schatzsuche! Der ressourcenorientierte Blick auf das Kind." (zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Akademie Loccum.

Ringvorlesung „Wie Lernen gelingen kann. Selbstkompetenzförderung in Theorie und Praxis“ (11.02.2014): „Übergänge selbstkompetent bewältigen.“, Osnabrück.

Ringvorlesung „Wie Lernen gelingen kann. Selbstkompetenzförderung in Theorie und Praxis“ (28.01.2014): „Selbstkompetenzförderung von Eltern auf Grundlage einer Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern, Schule und Kindern“ (zus. mit Marlies Brüggemann, IGS Melle), Osnabrück.

Ringvorlesung „Inklusion in Theorie und Praxis (11.06.2014): „Mit Ressourcenorientierung und Resilienzförderung auf Schatzsuche ‒ Inklusive Begabungsförderung“(zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Osnabrück.

Familienservicebüro Nienburg (13.05.2014): „Jede(r) ist begabt! Anregungen zur Begabungsförderung“ (zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Nienburg.

Familienservicebüro Nienburg (06.05.2014): „Jede(r) ist begabt! Anregungen zur Begabungsförderung“ (zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Hoya.

Ringvorlesung „Wie Lernen gelingen kann – Selbstkompetenzförderung in Theorie und Praxis“ (17.12.2013): Übergänge selbstkompetent bewältigen“ (zus. mit Meike Sauerhering, nifbe), Osnabrück.

Lions Club Vechta (18.11.2013): „Begabung: einmalig, vielfältig, dynamisch“, Vechta.

18. Jahrestagung des Nordverbunds Schulbegleitforschung: „Brücken bauen –Praxisforschung zu Übergängen im Bildungssystem“ (12.-13.09.2013): Individuelle Förderung in der Jahrgangsgemischten Schuleingangsstufe (zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Osnabrück.

Tagung „Inklusion und Übergang“ am Fachbereich Erziehungswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt a.M. (02. - 03.09.2013): „Inklusion braucht Individuelle Förderung“ (zus. mit Carolin Kiso, nifbe), Frankfurt a.M..

Ostfriesische Hochschultage unter dem Themenschwerpunkt „Die Lust am Lernen und Denken“ (07. - 08.03.2013): „Einmalig, vielfältig und dynamisch: Begabungsförderung in der Elementar- und Primarpädagogik“, Aurich.

20. Jahrestagung der Kommission „Grundschulforschung und Pädagogik der Primarstufe“ der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (22.09.2011): „Erste Ergebnisse aus einer empirischen Untersuchung zu Individueller Förderung in der Grundschule – Positionen von Lehrkräften aus Niedersachsen“ (zus. mit Christina Schwer, nifbe), Paderborn.

17. Jahrestagung des Nordverbunds Schulbegleitforschung (15.09.2011): „Individuelle Förderung in der Grundschule – Ergebnisse aus einer empirischen Untersuchung zu Positionen von Lehrkräften in Niedersachsen“(zus. mit Christina Schwer, nifbe), Paderborn.

Forschung

HoPe - Hochschulperspektiven für alle

Wege zu einem erfolgreichen Übergang in das Studium für SchülerInnen nichtakademischer Elternhäuser und mit Migrationshintergrund

 

Projektleitung:

Prof. Dr. phil. habil. Thomas Bals

Kooperationspartner:

Katja Urbatsch, M.A. (Gründerin und Geschäftsführerin von ArbeiterKind.de),
Prof. Dr. Andreas Pott (Institut für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien) 
Dr. Jens Schneider (European Network for Educational Support)

ProjektmitarbeiterInnen:

Dr. Sibylle Drexler, Dipl. Ghl. Janika Grunau (derzeit in Elternzeit), Miriam Buse, M.A. (Elternzeitvertretung)

Beschreibung:

Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt knüpft an das zu Jahresbeginn abgeschlossene Projekt »Hochschulperspektiven für SchülerInnen berufsbildender Schulen (HOP)« an. In dessen Rahmen wurde bereits von Oktober 2012 bis Dezember 2013 mit sechs berufsbildenden Schulen in Osnabrück bzw. in der Osnabrücker Region erfolgreich kooperiert. Dabei fungierten Studierende des Lehramts an berufsbildenden Schulen als Mentorinnen und Mentoren für interessierte Schülerinnen und Schüler an berufsbildenden Schulen. Ziel war es, die Schülerinnen und Schüler durch Informationsveranstaltungen an den Schulen sowie optional über gemeinsame Hochschulaktivitäten mit dem Studieren vertraut zu machen. Die Lehramtsstudierenden wurden in Vorbereitung auf ihre Rolle in einem geschult und anschließend während ihrer Mentoringtätigkeit professionell unterstützt.

Mit dem neuen Projektvorhaben »HoPe« sollen auf Basis der Evaluation des Vorprojektes zum einen die Aktivitäten zur Studienvorphase weitergeführt und in quantitativer Hinsicht erweitert werden. Hierbei stehen auch zukünftig die berufsbildenden Schulen im Fokus, da diese traditionell von einem größeren Anteil von Schülerinnen und Schülern aus nicht-akademischen Elternhäusern und mit Migrationshintergrund besucht werden. Darüber hinaus werden die projektbezogenen Aktivitäten um ein in der Studienphase angesiedeltes Mentoringprogramm erweitert, für das sich Bachelor-Studierende mit unterschiedlichsten Problemlagen, beispielsweise Motivations-, Leistungs- und Sprachschwierigkeiten, bewerben können. Ziel ist es, vermeidbaren Studienabbrüchen präventiv vorzubeugen, Studienfreude und –erfolg zu erhöhen und zu der Aufnahme eines anschließenden Masterstudiums zu ermutigen. Sowohl bei den Mentees als auch bei den Mentorinnen und Mentoren sollen dabei Studierende der ersten Generation und mit Migrationshintergrund besonders berücksichtigt werden. Das Projekt wird während der Laufzeit sowohl mittels qualitativer wie quantitativer Untersuchungsansätze wissenschaftlich begleitet und soll hier auch die einschlägige fachwissenschaftliche Diskussion voranbringen sowie nach Ende der Anschubfinanzierung ab dem Wintersemester 2016/17 in die bestehenden Strukturen der Universität regelhaft integriert und damit nachhaltig verstetigt werden.

 

Projektzeitraum: 01.02.14 - 31.12.2016

Funktionen und Mitgliedschaften

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