Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Fachbereich 3


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Aktuelles

Hinweis: Der Arbeitsbereich befindet sich derzeit im Aufbau, ebenso die Homepage. Weitere Informationen folgen.


Lehrkräftebedarf im gewerblich-technischen beruflichen Lehramt

Der Arbeitsbereich untersucht in einem neuen Projekt "Lehrkräftebedarf und Bedarfsprognosen im gewerblich-technischen Berufsschullehramt (Lehramtstyp 5)" die aktuelle und künftige Bedarfslage bundesweit im gewerblich-technischen beruflichen Lehramt. Seit vielen Jahren klagen die Bundesländer, berufsbildende Schulen, Gewerkschaften und Lehrervereinigungen und -verbände über prekäre Missverhältnisse auf dem Berufsschullehrerarbeitsmarkt, insbesondere im gewerblich-technischen Bereich. Der tatsächliche Bedarf an Lehrkräften und das damit notwendige Ausbildungsvolumen können derzeit jedoch nur grob geschätzt werden. Belastbare Prognosen, die das gewerblich-technische berufliche Lehramt fokussieren, liegen bisher nicht vor. Mit dem geplanten Vorliegen soll dieses Defizit aufgegriffen werden.

Hier finden Sie alle Drittmittelprojekte des Arbeitsbereichs.


Auftaktveranstaltung der BMBF-Förderrichtlinie zur Internationalisierung der Berufsbildung

Für die BMBF-Förderrichtlinie zur Internationalisierung der Berufsbildung hat am 06. und 07.11.17 die Auftaktveranstaltung der neuen Förderperiode stattgefunden. Die Berufs- und Wirtschaftspädagogik der Universität Osnabrück (AG Frommberger), die zusammen mit der Universität Bremen und dem Institut für Innovation und Technik (IIT) die wissenschaftliche Begleitung des Gesamtprojektvorhabens übernommen hat, war mit Fabienne-Agnes Baumann und Dietmar Frommberger aktiv vertreten. Das Thema und die Veranstaltung sind auf eine große Resonanz in der Fachöffentlichkeit gestoßen. Die Universität Osnabrück hatte die Möglichkeit, Ansatz und Konzept der wissenschaftlichen Begleitung sowie Ergebnisse der international-vergleichenden Berufsbildungsforschung zu präsentieren.

 

 

 


Untersuchung des Verhältnisses zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung im internationalen Vergleich

Der Arbeitsbereich untersucht das Verhältnis von beruflicher und akademischer Bildung im internationalen Vergleich. Auftraggeber ist die Bertelsmann Stiftung. Mit Fallbeispielen aus verschiedenen Ländern werden Ansätze für die Verbindung beruflicher und hochschulischer Bildungsangebote erarbeitet. Mit der Untersuchung wird auch ein Beitrag für die Diskussion und Weiterentwicklung des beruflichen Tertiärbereiches in Deutschland geleistet.

Hier finden Sie alle Drittmittel des Arbeitsbereichs.


Vorstellung der Studie zur Lehrkräftegewinnung und -ausbildung für Berufsschulen

Prof. Dr. Dietmar Frommberger und Silke Lange haben die Studie zur Ausbildung von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen – Befunde und Entwicklungsperspektiven am 18. Oktober 2017 im Rahmen eines von der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung gemeinsam organisierten Workshop "BERUFSSCHULE - DER SCHULISCHE TEIL DUALER AUSBILDUNG" vorgestellt und mit Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Schule und Politik diskutiert.


Prof. Frommberger zum Mitglied des Vorstandes der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der DGfE gewählt

Auf der Mitgliederversammlung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik in der DGfE, die am 26. September 2017 im Rahmen der Sektion-Jahrestagung an der Universität Stuttgart stattfand, wurde Prof. Frommberger zum Mitglied des Vorstandes gewählt.


Neues Drittmittelprojekt: Wissenschaftliche Begleitung der BMBF-Förderrichtlinie zur Internationalisierung der Berufsbildung (WB-IBB)

Die Wirkungen der Förderrichtlinie zur Internationalisierung der Berufsbildung untersuchen ab 01.09.2017 Prof. Dr. Dietmar Frommberger und Fabienne Baumann gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Universität Bremen. Das Projekt zielt darauf ab, die Wirkungen der Förderrichtlinie zu erfassen und zu bewerten, um so eine Entscheidungsgrundlage für die Weiterführung und Weiterentwicklung der ministeriellen Förderaktivitäten in der Internationalisierung der Berufsbildungszusammenarbeit zu gewährleisten. Weiterhin wird das Ziel verfolgt, Herausforderungen und Erfolgsbedingungen der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit zu beschreiben, zu verstehen und zu erklären, damit evidenzbasierte Politik unterstützt und der Forschungsstand im Themengebiet weiterentwickelt werden können. Letztlich tragen die Identifizierung von good practices und die Vernetzung der Implementierungsprojekte der Förderrichtlinie dazu bei, peer learning in der deutschen Berufsbildungsbranche zu fördern.


Professur Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Strukturfragen beruflicher Bildung neu besetzt

Zum 01.09.2017 wurde Prof. Dr. Dietmar Frommberger auf die Professur Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit dem Schwerpunkt Strukturfragen beruflicher Bildung berufen.












 

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