Berufs- und Wirtschaftspädagogik

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Dipl.-Ing. (FH) Kristina Beinke, M.Ed.

Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Katharinenstr. 24
49078 Osnabrück

Raum: 26/101
Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Tel.: 0541/969-6239
E-Mail: kristina.beinke@uos.de

Lebenslauf

Studentische und wissenschaftliche Mitarbeit:

Seit 02/2011
Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück, Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik
11/2009 - 01/2011
Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft an der Universität Osnabrück, Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik
9/2007 - 10/2009
Studentische Hilfskraft an der FH Osnabrück, Fakultät Ingenieurswissenschaften und Informatik

Studium:
10/2008 - 01/2011
Studium an der Universität Osnabrück: Master of Education (LBS); berufliche Fachrichtung: Metalltechnik, Unterrichtsfach: Germanistik; Thema der Masterarbeit: "Das Kompetenzverständnis im Dualen System: Eine Analyse des Diskurses in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik"
2/2006 - 7/2006
Absolvierung des ersten Praxissemesters an der Alice Salomon Schule (berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales der Region Hannover); Thema der Praxissemesterarbeit: "Entwicklung einer HTML-basierten Lernsoftware"
3/2003 - 8/2008
Studium an der FH Osnabrück: Dentaltechnologie; Thema der Diplomarbeit: "Oberflächenbeschaffenheit und Bruchverhalten von CAD/CAM gefertigten Zirkoniumdioxid-Keramiken"

Berufliche Ausbildung:
10/1999 - 1/2003
Ausbildung zur Zahntechnikerin

Publikationen

2017:

  • Beinke, K. (2017): Chancengleichheit - Begriffsverwendung, Bedeutung und Reichweite im Rahmen bildungspolitischer Zielsetzungen. In: Grunau, J./Buse, M. (Hrsg.): Wege ins Studium für First Generation Students. Theoretisch-konzeptionelle Bezüge und projektspezifische Erfahrungen Paderborn, S. 11-32.
2016:
  • Beinke, K. (2016): Vom Erklären zum Verstehen? Quereinsteiger/innen im Masterstudium zum Berufsschullehramt und der Perspektivwechsel zwischen verschiedenen Wissenschaftskulturen. In: Bals, T./Diettrich, A./Eckert, M./Kaiser, F. (Hrsg.): Diversität im Zugang zum Lehramt an berufsbildenden Schulen. Paderborn, S. 95-110.
  • Bals, T./Beinke, K./Gillen, J./Wehking, K. (2016): PLan C: Begleitete Matchingprozesse - Passung von Person und Beruf bei Studienumsteiger/innen. In: Bals, T./Diettrich, A./Eckert, M./Kaiser, F. (Hrsg.): Diversität im Zugang zum Lehramt an berufsbildenden Schulen. Paderborn, S. 171-197.
  • Wehking, K./Wasserschleger, A./Beinke, K. (2016): Perspektive Lehramt als neue Chance: Von den Ingenieurwissenschaften in das Berufsschullehramt? In: Die berufsbildende Schule, 68. Jg., Heft 10, S. 351-357.
  • Beinke, K. (2016): Gilden. In: Pahl, J.-P. (Hrsg.): Lexikon Berufsbilung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche. 3. erweiterte Auflage. Bielefeld, S. 475-476.
  • Beinke, K. (2016): Zünfte. In: Pahl, J.-P. (Hrsg.): Lexikon Berufsbilung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche. 3. erweiterte Auflage. Bielefeld, S. 954-955.

2015:
  • Beinke, K. (2015): Anerkennung versus Anrechnung von beruflichen Qualifikationen. In: Pahl, J.-P. (Hrsg.): Lexikon Berufsbildung. Ein Nachschlagewerk für die nicht-akademischen und akademischen Bereiche. Bielefeld, S. 29-30.
  • Beinke, K. (2015): Rekontextualisierung von "Beruf" und "Chancengleichheit" als Beitrag zur Fachkräftesicherung. In: Brucherseifer, M./ Münk, D./ Walter, M. (Hrsg.): Arbeit der Zukunft - Zukunft der Arbeit. Berufliche Bildung, Qualifikation und Fachkräftebedarf im Zeichen des demographischen Wandels. Bonn, S. 167-176.

2014:
  • Beinke, K. (2014): Party statt Probezeit, Leerlauf statt Lehrstelle? Warum Jugendliche keinen Ausbildungsplatz und Betriebe keine Azubis finden. In: Die berufsbildende Schule, 66. Jg., Heft 10, S. 333-338.

2013:
  • Beinke, K. (2013): Potenziale und Grenzen der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen durch das Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz (BQFG). In: Berufsbildung, Heft 142, S. 10-13.
  • Beinke, K. (2013): Anerkennung vs. Anrechnung. In: Berufsbildung, Heft 142, S. 31.

2011:
  • Beinke, K./ Splittstößer, S. (2011): Validierung von Kompetenzen Geringqualifizierter. Rahmenbedingungen und zielgruppenspezifische Eignung bestehender Verfahren. In: Bohlinger, S. / Münchhausen, G. (Hrsg.): Validierung von Lernergebnissen. Bielefeld, S. 369-388.
  • Beinke, K. (2011): Wieder entdeckt neu gelesen: Rezension zu „Sorgenkinder der Berufsschule“. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP), 40. Jg., Nr. 5, S. 59-60.
  • Beinke, K. (2011): Anerkennung, Transparenz und Wertigkeit im Ausland erworbener Qualifikationen. In: bwp@ Spezial 5 - Hochschultage Berufliche Bildung 2011, Einzelbeitrag aus Workshop 05, 1-13. Online: http://www.bwpat.de/ht2011/eb/beinke_ws17-ht2011.pdf (26-09-2011).
  • Beinke, K. / Bohlinger, S. (2011): Anerkennung im Ausland erworbener Qualifikationen. Ungenutzte Potenziale zur Fachkräftesicherung. In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP), 40. Jg., Nr. 3, S. 20-24.
  • Beinke, K. / Splittstößer (2011): Informell erworbene Kompetenzen: Rezension zu "Wissen, was ich kann. Verfahren und Instrumente der Erfassung und Bewertung informell erworbener Kompetenzen". In: Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis (BWP), 40. Jg., Nr. 3, S. 55-56.
  • Beinke, K. / Bohlinger, S. / Splittstößer, S. (2011): Glaubhaftmachung beruflicher Handlungsfähigkeit im Kontext der Externenprüfung. In: ZBW - Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 107(2011)2, S. 256-269.
  • Bohlinger, S. / Splittstößer, S. / Beinke, K. (2011): Eignung von Kompetenzfeststellungsverfahren in der beruflichen Nachqualifizierung. Abschlussbericht. Düsseldorf.


Vorträge:
  • Rekrutierung neuer Zielgruppen für das Lehramt an berufsbildenden Schulen für die Mangelfachrichtungen Elektro- und Metalltechnik - Erfahrungen aus Niedersachsen (mit Anna Wasserschleger). 19. Hochschultage Berufliche Bildung 2017, WS 10: Berufspädagogische Lehramtsstudiengänge. 14.03.2017, Universität zu Köln.
 
  • Der Beruf als alte und neue Determinante sozialer Ungleichheit. 17. Hochschultage Berufliche Bildung 2013, Workshop 03: Rekontextualisierung von ‚Beruf‘ und ‚Chancengleichheit‘ als Beitrag zur Fachkräftesicherung? 14.03.2013, Universität Duisburg-Essen.
  • Gerechtigkeit in der beruflichen Bildung. Theoretische Analyse einer vernachlässigten normativen Grundlage in der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Frühjahrstagung der Sektion Berufs- und Wirtschaftspädagogik der DGfE, Young Researchers Programm, 04.03.2013, Universität Kassel.
  • Anreize zur Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen durch das neue Berufsqualifikationsfeststellungsgesetz. 23. Kongress der DGfE, Forschungsforum 26: Anreize als Katalysatoren von Grenzgängen in der beruflichen Bildung, 14.03.2012, Universität Osnabrück.
  • Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen: Zur aktuellen Situation und Entwicklung in Deutschland (mit Sonja Splittstößer). 16. Hochschultage Berufliche Bildung, Workshop 17: Smooth transitions, 24.03.2011, Universität Osnabrück.
  • Informell und non-formal erworbene Lernergebnisse (mit Prof. Dr. Sandra Bohlinger). Prüfertag 2010. Workshop 2: Feststellung von informell erworbenen Kompetenzen, Haus des Handwerks, 09.02.2010, Berlin.

Forschung

Mitarbeit an folgenden Projekten:

Projekttitel: PLan C - Perspektive Lehramt als neue Chance (seit 07/2015)

Projektverbundpartner:

  • Universität Osnabrück (Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Bals)
  • Leibniz Universität Hannover (Projektleitung: Prof. Dr. Julia Gillen)

Projektmitarbeiterinnen: Dipl. Ing. (FH) Kristina Beinke, M.Ed. , Anna Wasserschleger, M.Ed. , Katharina Wehking, M.A.

Laufzeit: 07/2015 bis 12/2018
 

Kurzbeschreibung:

Für die gemeinsame Qualitätsoffensive Lehrerbildungvon Bund und Ländern wurden 80 Konzepte von Hochschulen eingereicht. Eines der 19 Konzepte, die die Gutachter überzeugten und als förderwürdig eingestuft wurden, ist das gemeinsame Verbundprojekt „PLanC“ zum Lehramt an beruflichen Schulen der Leibniz Universität Hannover und der Universität Osnabrück.
Ziele des geplanten Verbundprojektes sind:

  • die Erhöhung der Studierendenzahl und Absolventenquoten im Lehramt für berufsbildende Schulen in den beruflichen Fachrichtungen Metall- und Elektrotechnik,
  • die Profilierung und Weiterentwicklung der Strukturen der Lehrerbildung für berufsbildende Schulen hinsichtlich der Ansprache bzw. Gewinnung neuer Zielgruppen („motivation“) und Auswahl geeigneter Bewerber („matching“) sowie
  • die Optimierung und Verstetigung des Angebots an zielgruppenspezifischer Begleitung und Unterstützung („mentoring“) von Lehramtsstudierenden für berufsbildende Schulen an den Universitäten Hannover und Osnabrück und ihren Transfer auf andere Hochschulstandorte

Hierdurch soll zum einen der hohen Abbruchquote in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen begegnet und zum anderen vor allem dem Lehrermangel im gewerblich-technischen Bereich entgegengewirkt werden.

Internetauftritte des Projektes: www.planc.uni-osnabrueck.de und www.planc.uni-hannover.de


Projekttitel: LBSflex - Berufsbegleitendes Studium Master Lehramt berufliche Schulen/Ingenieurpädagogik

Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Bals

ProjektmitarbeiterInnen: Kristina Beinke, Dr. Wilhelm Trampe, Alexandra Lombardi
 

Laufzeit: 01.10.2011 – 31.03.2015

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt LBS flex wird in Kooperation mit dem Projekt ING flex der Hochschule Osnabrück umgesetzt. Ziel des Kooperationsvorhabens ist die Entwicklung eines berufsbegleitend angelegten Bachelor-/ Masterstudiengangs Ingenieurpädagogik, der insbesondere neuen Zielgruppen (z.B. berufstätigen Facharbeitern) den Weg an die Hochschule eröffnet und polyvalente Studienabschlussmöglichkeiten bietet. Im Zentrum des Teilprojektes LBS flex steht die Konzeptionierung und Etablierung des Masterstudiengangs „Lehramt an berufsbildenden Schulen“ für berufliche Fachrichtungen im MINT-Bereich. Das gemeisame Vorhaben von Universität Osnabrück und Hochschule Osnabrück steht als autonomes Teilprojekt im Kontext des niedersächsischen Verbundprojektes Mobilitätswirtschaft. Es ist vernetzt mit den Projekten der weiteren, an diesem Verbund beteiligten Hochschulen. https://www.tu-braunschweig.de/verbundprojekt-mobilitaetswirtschaft.

Weitere allgemeine Informationen zum Projekt finden Sie hier.


Projekttitel: MENDI - Mentoring Dual International

Projektverbundpartner

DEKRA Akademie, Stuttgart

TUI Deutschland/Club Robinson

Universität Osnabrück
 

Projektleitung der wissenschaftlichen Begleitung (Universität Osnabrück): Prof. Dr. Sandra Bohlinger

Projektmitarbeiterinnen: Kristina Beinke, Dipl-Ing. (FH), M.Ed.; Katharina Duscha, M.A.; Patricia Heller, M.A.; Vanessa Schilhabel M.Ed.

Laufzeit: Sep. 2013 – Aug. 2016

Kurzbeschreibung:

Ziel des Projekts ist die Entwicklung und Implementierung dualer Ausbildungsstrukturen in Griechenland in der Hotellerie- und Gastronomiebranche. Das vom BMBF geförderte Verbundprojekt geht der Frage nach, wie deutsche Strukturen beruflicher Bildung erfolgreich exportiert werden können, aber dabei gleichzeitig auf vorhandene Bildungs- und Arbeitsmarktstrukturen Rücksicht genommen werden kann. Das erfordert eine enge Kooperation mit allen Akteuren und genaue Kenntnis der Arbeitsmarktbedarfe und Qualifikationen vor Ort. Unter den Stichworten „capacity building“ und „policy borrowing“ steht die Förderung der Selbsthilfe Griechenlands im Vordergrund.

Im Projekt steht dabei zunächst die wachstumsorientierte und beschäftigungsintensive Hotellerie- und Gastronomiebranche im Vordergrund; langfristig soll das im Projekt zu entwickelnde Exportmodell auch auf andere Branchen und Länder angewendet werden.

Internetauftritt des Projektes: project-mendi.eu


Projekttitel: Soziale und personale Kompetenzen als Kern der Lehrerprofessionalität in Berufseinstiegsklassen (BEK) – eine qualitative Analyse der Handlungs- und Bewältigungsformen (Vorstudie)

Projektleitung: Prof. Dr. Sandra Bohlinger

Projektmitarbeiterin: Kristina Beinke, Dipl-Ing. (FH), M.Ed.

Laufzeit: 06/12-12/12

Kurzbeschreibung: Der Unterricht in Berufseinstiegsklassen hat im Gegensatz zu dem in Berufsschulen eine didaktische Ausrichtung, bei der eine gezielte Förderung der einzelnen Schülerinnen und Schüler und die Vermittlung der Ausbildungsreife im Vordergrund steht, während an Berufsschulen das Leitziel die berufliche Handlungskompetenz ist. Zudem haben die Schülerinnen und Schüler häufig Defizite in ihrem Arbeits- und Sozialverhalten und in ihren Lernvoraussetzungen. Dies erfordert von den Lehrenden in der Berufseinstiegsklasse ein hohes Maß an personalen und sozialen Kompetenzen. Allerdings sind in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung bis auf wenige Ausnahmen keine Spezialisierungsmöglichkeiten für den Bereich der beruflichen Benachteiligtenförderung vorgesehen, so dass vor allem die Vermittlung fachlicher Inhalte im Vordergrund steht. Außerdem lässt sich anhand des Forschungsstands ein massives Defizit von wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Entwicklung der Profession von Lehrenden in der Benachteiligtenförderung erkennen sowie von empirisch fundierten Kenntnissen über den Einsatz und die Wirksamkeit personaler und sozialer Kompetenzen von diesen Lehrenden im beruflichen Alltag. Das Vorhaben  zielt daher auf die Analyse personaler und sozialer Kompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern in Berufseinstiegsklassen durch den Einsatz von Experteninterviews und videobasierter Beobachtung. Die Ergebnisse liefern neben einem Beitrag zur Grundlagenforschung über den Einsatz von personalen und sozialen Kompetenzen und der Entwicklung der Profession von Lehrerinnen und Lehrern in der beruflichen Benachteiligtenförderung auch eine empirische Basis für die Gestaltung der Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften an berufsbildenden Schulen.


Eignung von Kompetenzfeststellungsverfahren in der beruflichen Nachqualifizierung

Projektleitung: Prof. Dr. Sandra Bohlinger
Laufzeit: 1.12.2009-30.11.2010

Abschlussbericht

Im Rahmen des Projekts werden verschiedene Kompetenzfeststellungsverfahren daraufhin untersucht, inwiefern sie sich für die Zulassung zur so genannten Externenprüfung eignen.
Die Externenprüfung bietet Personen die Möglichkeit, an der Abschlussprüfung eines Ausbildungsberufs teilzunehmen, auch wenn sie keine Ausbildung absolviert haben. Dafür müssen sie genug Berufserfahrung vorweisen können oder auf andere Weise glaubhaft machen können, dass sie eine ausreichende berufliche Handlungsfähigkeit erworben haben. Im Projekt wird untersucht, inwiefern sich verschiedene Kompetenzfeststellungsverfahren für diese Glaubhaftmachung eignen.
Die insgesamt 30 untersuchten Verfahren stammen aus Deutschland, Norwegen, Dänemark und der Schweiz und werden u.a. im Hinblick auf die eingesetzten Instrumente, Kosten, Nutzen, Qualitätssicherung und ihre Wirksamkeit untersucht.

Prüfungen

Hinweise & Anforderungen zur kollegialen mündlichen Abschlussprüfung des Abschlussmoduls im Masterstudiengang Lehramt an berufsbildenden Schulen für die BWP

Für die mündliche Prüfung im Fachgebiet Berufs- und Wirtschaftspädagogik bei Frau Beinke sollte ein Thesenpapier zu 2-3 Themen mit jeweils 3-5 Thesen angefertigt werden.

 

Komponenten des Thesenpapiers

-    Name und Matrikelnummer des Prüflings

-    Name des Prüfers

-    Datum der Prüfung

-    Nennung des Themas bzw. der Themen

-    Durchnummerierte Thesen zum Thema

-    Quellennachweise

-    Das Thesenpapier sollte pro Thema nicht mehr als eine Seite umfassen

 

Die Prüfungsthemen können aus den folgenden Themenbereichen gewählt werden:

-    Historische Entwicklung der Berufs(aus)bildung in Deutschland

-    Entwicklungsgeschichte, Aufgaben, Forschungsfelder und Grundbegriffe der Disziplin BWP

-    Struktur, Organisation und Funktionen beruflicher Ausbildung

-    Psychologische Lerntheorien & neurobiologische Erkenntnisse des Lernens

-    Kompetenzorientierung & Kompetenzmessung

-    Berufswahl und berufliche Entwicklung

-    Berufliche Sozialisation

-    Bildungsungleichheiten

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