Berufs- und Wirtschaftspädagogik

Fachbereich 3


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Bachelor of Arts - Lehramt an berufsbildenden Schulen

 

Der Studiengang B.A. Berufliche Bildung gliedert sich insgesamt

  • in eine berufliche Fachrichtung mit einem Anteil von 95 Leistungspunkten,
  • in ein allgemeinbildendes Unterrichtsfach mit einem Anteil von 42 Leistungspunkten,
  • in die Berufs- und Wirtschaftspädagogik mit einem Anteil von 21 Leistungspunkten,
  • in Praxis-Studien mit einem Anteil von insgesamt 10 Leistungspunkten und
  • eine Bachelorarbeit mit einem Anteil von 12 Leistungspunkten.

Ein Studium des Fachs Berufs- und Wirtschaftspädagogik ist an der Universität Osnabrück in Kombination mit folgenden beruflichen Fachrichtungen möglich:

  • Gesundheitswissenschaften
  • Pflegewissenschaften
  • Kosmetologie
  • Elektrotechnik (kooperativ mit der Hochschule Osnabrück)
  • Metalltechnik (kooperativ mit der Hochschule Osnabrück)
  • Ökotrophologie (kooperativ mit der Hochschule Osnabrück)

Weitere allgemeine Informationen entnehmen Sie bitte der Studiengangsspezifische Prüfungsordnung für den Bachelorstudiengang 'Berufliche Bildung'. Detaillierte Informationen zum Studium der Berufs- und Wirtschaftspädagogik finden Sie in der fachspezifischen Prüfungsordnung sowie dem Modulhandbuch (s. Rubrik Prüfungs- und Studienordnung).

 

Zulassungsvoraussetzungen

Studieninteressenten müssen zunächst die erforderliche Hochschulzugangsberechtigung vorweisen können. Detaillierte Informationen zur Zulassung, zu den Zulassungsbeschränkungen in den einzelnen Fächern und zum Bewerbungsverfahren finden Sie auf der Homepage des Studierendensekretariats.

Spezielle Zulassungsvoraussetzungen zum Bachelor of Arts Lehramt an berufsbildenden Schulen sind (Studienbeginn jeweils im Wintersemester):

  • Fachgebundene Hochschulreife oder
  • Allgemeine Hochschulreife oder
  • Abschluss der Fachoberschule und das Bestehen einer mündlichen fachbezogenen Prüfung oder
  • Meisterprüfung oder
  • Nichtabiturientenprüfung.

Mit der Novellierung des Niedersächsischen Hochschulgesetzes im Jahr 2010 wurde das Spektrum der Zulassungsvoraussetzungen erweitert, um die Durchlässigkeit von beruflicher Bildung und Hochschulbildung zu verbessern:

  • Die Absolventen der geläufigsten bundes- und landesrechtlich geregelten Fortbildungen erhalten eine allgemeine Studienberechtigung. Wer eine berufliche Ausbildung absolviert hat, darf nach einer dreijährigen Berufspraxis fachbezogen studieren. Zudem berechtigt die Fachhochschulreife auch zum fachbezogenen Studium an Universitäten.
  • Im Berufsleben erworbene Kompetenzen werden bei Gleichwertigkeit auf ein Hochschulstudium angerechnet.
  • Darüber hinaus sind Anreizfaktoren für die Hochschulen eingeführt worden, damit diese verstärkt Studienangebote anbieten, die berufsbegleitend studiert werden können (s. hierzu im Detail: Homepage des MWK Niedersachsen).